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Als ich neulich bei Bekannten zu Besuch war, hab ich sie entdeckt. Die Campari Light. Mein absoluter Lampenfavorit.
Campari Light vom Designer Ingo Maurer Leider ist das hübsche Lämpchen aus echten Campari Flaschen mit ca. 240 Euro (also über 270 Fr !) nicht ganz günstig.

Da aber so einen Lampe super über meinen Esstisch passen würde, musste eine Lösung her.

Für mein Soda Light braucht es:
Die Flaschen werden mit dem Metalldraht zu einer Kette gebunden.
Dazu die Flasche zwischen zwei Drähte platzieren und jeweils das Ende einmal verdrehen. Darauf achten, dass der Draht eng und gleich unter dem Deckel an der Flasche liegt.
Vorsicht: Nicht zu stark „heblä“, dabei kann sich der Deckel lösen.
Sind alle Flaschen in der Kette beide Enden des Drahtes miteinander verdrehen. Ruhig ein paar Mal verdrehen, damit das Ganze sich nicht wieder öffnet.
Jetzt haben wir zwar einen Kreis, er ist aber nicht ganz so Formschön. Dafür brauchen wir jetzt den Kleber. Am idealsten ist ein spezieller Glaskleber, es geht aber auch mit Sekundenkleber. Nun die Flaschen zusammen Kleben damit sich eine schöne Trichterform ergibt. Für ein gutes Klebergebnis müssen die Flaschen Fett- und Staubfrei sehn. Das erreicht man am besten, wenn man die Flaschen schnell mit Alkohol abreibt.
Je nachdem wie schnell der Kleber trocknet, kann das einige Stunden in Kauf nehmen. Als Hilfsmittel kann man eine Pappe zu einem Trichter formen und die Flaschen daran legen.

Nachdem der Kleber trocken ist, können die Karabiner befestigt werden. Die Karabiner im Abstand von vier Flaschen an den Draht hängen. Mit dem restlichen Draht alle Karabiner an Ende der Kette befestigen. Wenn es geht, können die Karabiner auch durch das Kettenglied gehackt werden.
Jetzt nur noch die Lampenfassung befestigen, durch den „Flaschen-Lampenschirm“ ziehen und die Lampe am Haken an der Decke befestigen.
Glühbirne (bitte nur Sparlampen) reinschrauben und fertig ist das Soda Light.
  

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